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Innenaufnahme

Russische Kirche Wien

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Für detailreiche Interieurs wie hier in der Bischofskirche der Russisch-Orthodoxen Christen in Wien, der St.-Nikolaus-Kathedrale, hat sich eine Bildgröße von etwa 200 bis 250 Megapixel Größe als recht praktikabel herausgestellt. Hochauflösende Kameras produzieren dafür nicht allzuviele Bilder (hier 2 x 8) und der Nachbearbeitungsaufwand hält sich auch bei HDR-Panoramen in Grenzen. Diese Größenordnung bietet auch bei großen Bildschirmen genug Bildschärfe.

Augustinerkirche

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Als Beispiel eines sphärischen Panoramas, bei dem der Boden ohne jede Retusche geschlossen wird und das Stativ versteckt wird, dient in meinem Panoramabuch (3. Ausgabe) diese Aufnahme aus der Wiener Augustinerkirche.

Durch zwei separate Aufnahmen des Stativstandplatzes, die im Programm PTGui mit einer speziellen Funktion des Programms in der Panorama eingefügt werden, kann man sich eine spätere Retusche mit Photoshop sparen. Dieses Verfahren wird im Buch detailliert erklärt.

AEC Linz mit Spiegelkugel

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Eine Variante eines schon älteren Panoramas zeigt die Verwendung einer Spiegelkugel zur Abdeckung von Panoramakopf und Stativ als Beispiel in der dritten Ausgabe meines Panoramabuchs.

Alserkirche Wien

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Als Beispiel für sphärisches Panorama, das mit einer relativ handelsüblichen Standardausrüstung aufgenommen wurde, dient diese Aufnahme, für die die Canon EOS 600D und das kompakte Reisezoom EF-S 18-200mm (bei 18mm) benutzt wurden. Als Panoramakopf kam der Bushman Kalahari in der neuen, zweiten Version zum Einsatz.

Parlament - Säulenhalle

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Die Säulenhalle des Parlaments in Wien bietet sich mit ihrer Architektur für ein sphärisches Panorama sehr an. Weil auch das Dach mit dem großen Oberlicht gerastert ist, kann man dieses Panorama gut dafür benutzen, verschiedenen Projektionen und ihre typischen Verzerrungen am oberen und unteren Bildrand durchzuspielen. Deshalb habe ich es in der dritten Ausgabe meines Panoramabuchs auch dafür als Beispiel verwendet.

Altenberger Dom

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Eine der prächtigsten gotischen Kirchen, die ich kenne, ist der zwischen Köln und Wuppertal gelegene Altenberger Dom.

Peterskirche Wien

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In der überaus prächtig ausgestatteten Wiener Peterskirche lässt sich bei der Wahl des Aufnahmestandpunktes für ein Panorama sehr gut mit der Symmetrie des Gebäudes spielen. – Von der Beleuchtung her bietet dieser Kirchenraum einige Herausfordungen. Verschiedene Beleuchtungsmittel zusammen mit Tageslicht ergeben mit der reichen Ausmalung und vor allem den vielen Vergoldungen ein stark gelbliches, im ersten Eindruck viel zu warmes Licht, das nicht so einfach in eine natürlich wirkende Richtung zu biegen ist.

St. Martin - Zillis

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Die Kirche St. Martin in Zillis im Graubündner Hinterrheintal ist weithin berühmt für ihre Bildrasterdecke aus dem 12. Jahrhundert. Ein unbekannter Maler hat auf 153 Tafeln das Leben Christi geschildert.
In einem solchen Raum ist ein sphärisches Panorama mit seiner Möglichkeit, hinaufzublicken, natürlich Pflicht.

St. Michael München

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Bei einem Streifzug durch die Münchner Innenstadt bin ich eher zufällig in diesen sehr eindrucksvollen Kirchenraum geraten. Die Michaelskirche – in einer der belebtesten Einkaufsstrassen der Stadt gelegen – fällt nicht durch eine großartige Fassade inmitten der Kaufhäuser auf und man kann sie leicht übersehen.

Drinnen steht man in einem riesigen und großzügigen Raum mit dem zweitgrößten Tonnengewölbe der Welt. Der Renaissancebau mit einer sehr reich detaillierten Stuckdecke bietet sich für ein sphärisches Panorama im etwas höheren Auflösungsbereich an, hier etwa 200 Megapixel.